Am 1. Mai feiert die Physiotherapiepraxis Elisabeth Oppermann ihr 20-jähriges Bestehen und lädt dann von 11 bis 15 Uhr zum Jubiläum in die Praxisräume in der Basbergstraße 88 in Hameln ein. Was klein begann, hat sich zu einer festen Größe entwickelt – getragen von Erfahrung, Teamgeist und dem Anspruch, jedem Patienten und jeder Patientin individuell gerecht zu werden.
Als Elisabeth Oppermann ihre Praxis gründete, startete sie unter schwierigen Bedingungen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Physiotherapie waren damals alles andere als einfach. Trotzdem entschied sie sich bewusst für den Schritt in die Selbstständigkeit – mit voller Überzeugung und einer großen Leidenschaft für ihren Beruf. Von Anfang an setzte sie auf Zusammenarbeit statt klassischer Hierarchien. Dieser Ansatz prägt die Praxis bis heute. Entscheidungen werden im mittlerweile fünfköpfigen Team getroffen, der Umgang ist persönlich und kollegial. Über die Jahre ist so ein eingespieltes Team gewachsen, das Erfahrung aus Klinik, Sportphysiotherapie und verschiedenen Zusatzqualifikationen mitbringt. Das spüren auch die Patienten – viele begleiten die Praxis bereits seit vielen Jahren.
Zeit für den Menschen
Ein zentraler Unterschied zu vielen anderen Praxen liegt laut Elisabeth Oppermann im Behandlungsansatz. Hier geht es nicht um schnelle Abläufe, sondern um eine gründliche Analyse und individuelle Thrapie. „Wir nehmen uns Zeit für Sie und Ihr Problem“, so beschreibt die Praxis ihre Vorgehensweise. Grundlage ist eine ausführliche Untersuchung, die sogenannte biokybernetische Systemdiagnostik, bei der nicht nur Symptome betrachtet werden. Ziel ist es, die Ursache von Beschwerden zu erkennen und im besten Fall zu beheben. Zum Einsatz kommen neben klassischen physiotherapeutischen Methoden auch ergänzende Ansätze wie Manuelle Therapie, Lymphdrainage oder Akupressur. Entscheidend ist dabei nicht nur die einzelne Technik, sondern das Zusammenspiel, abgestimmt auf den jeweiligen Patienten. Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Patienten werden durchgängig von derselben Therapeutin oder demselben Therapeuten behandelt.
Auch nach 20 Jahren ist die Praxis in Bewegung. Die Förderung des Nachwuchses spielt eine wichtige Rolle. Junge Physiotherapeutinnen und -therapeuten werden ausgebildet und gezielt an die Praxisphilosophie herangeführt.
Teamarbeit und Blick nach vorn
Gleichzeitig bleibt der Anspruch unverändert: Qualität vor Geschwindigkeit, Mensch vor System. Das Jubiläum am 1. Mai wird deshalb bewusst gemeinsam mit den Patienten gefeiert. Denn sie sind es, die die Entwicklung der Praxis möglich gemacht haben. Oder, wie es Elisabeth Oppermann selbst formuliert: „Ohne unsere Patienten gäbe es keinen Grund zum Feiern.“








