Ein Stadtteil mit eigener Handschrift

Kurze Wege, freundliche Menschen und kontrastreiches Angebot

Die Nordstadt von Hameln ist kein Stadtteil von der Stange. Sie lebt von Kontrasten, kurzen Wegen und Menschen, die hier wohnen, arbeiten und investieren. Zwischen Mozartweg, Fischbecker Straße und gewachsenen Wohnquartieren zeigt sich ein Viertel, das seinen eigenen Rhythmus gefunden hat.

Wer durch die Nordstadt geht, merkt schnell: Dieser Stadtteil folgt keinen festen Mustern. Er ist individuell gewachsen, vielschichtig und genau darin stark. Ruhige Wohnstraßen wechseln sich mit belebteren Abschnitten ab, ältere Bausubstanz steht wie selbstverständlich neben neueren Gebäuden. Die Nordstadt wirkt nicht geplant, sondern vorwärts gegangen – Schritt für Schritt, über viele Jahre hinweg.

Mit mehreren tausend Einwohnern ist der Stadtteil gut belebt. Gleichzeitig bewahrt die Nordstadt sich eine Überschaubarkeit, die viele schätzen. Man kennt die Wege, der Alltag spielt sich nah am Wohnort ab, vieles lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad erledigen. Schule, Arbeitgeber, Einkaufsmöglichkeiten, Kitas und der Wald als Ausflugsziel sind ganz nah.

Der Waldfriedhof Am Wehl ist mit 31 Hektar nicht nur ein bedeutender Ort des Gedenkens, sondern oberhalb der Nordstadt auch eine „grüne Oase“ mit aktiver Flora und Fauna.

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Wohnen mit eigener Note

Musikalische Straßennamen wie Mozartweg, Beethoven- oder Schubertstraße prägen unter anderem das bunte Bild der Nordstadt. Hier stehen Einfamilienhäuser neben Mehrfamilienhäusern, dazwischen Grünflächen und kleine gewachsene Gärten. Nicht alles ist neu, aber vieles modernisiert oder weiterentwickelt.

Gerade diese Mischung macht den Reiz aus. Sanierungen und Neubauten fügen sich in bestehende Strukturen ein. Unternehmen wie die HWG Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft begleiten diese Entwicklung seit Jahren und sorgen dafür, dass Wohnraum erhalten, erneuert und ergänzt wird. Auch regionale Betriebe wie Kursawe Bau sind Teil dieser Bewegung. Hinzu kommen Fachleute wie Heizungsinstallateur Thomas Czizikowski, Kfz-Sachverständigenbüro Konrad Ricken oder der Glas- & Gebäudeservice Leton Orta, die mit ihrer Arbeit rund um Bau, Prüfung, Planung oder Dienstleistung zur Qualität beitragen. Die Wege sind kurz, die Ansprechpersonen bekannt – ein Vorteil, der im Alltag spürbar ist.

Mit dem Schulzentrum Nord ist nicht nur ein Bauwerk der Superlative in Gang gesetzt worden, sondern ein Campus entstanden, der laut Stadtverwaltung „für Schüler und Lehrer perfekte Bedingungen schafft“.

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Alltag und Nachbarschaft

Die Nordstadt ist nicht nur Wohnort, sondern auch Arbeits- und Lebensraum. Entlang der größeren Straßen finden sich Handwerksbetriebe, Dienstleister und kleinere Unternehmen, die den Stadtteil mitprägen. Unternehmen wie die Rose GmbH sind dabei fest im Stadtteil verankert. Die Nordstadt verändert sich, aber sie verliert sich nicht. Neue Projekte setzen Impulse, ohne Bestehendes zu verdrängen.

Der Stadtteil bleibt, was er ist: individuell, bodenständig und offen für das, was kommt. Ein Viertel mit eigener Handschrift – und mit Zukunft.

Nordstadtbildprägend ist vor allem auch die Martin-Luther-Kirche an der Schillerstraße.

Die Nordstadt ist kreativ, auch bei der Straßenplanung – es hapert nur noch ein wenig an der Kreiselbepflanzung im Bereich Reimerdeskamp.