SUV – Sport Utility Vehicle

Der stromert ganz anders

Nissan Qashqai ePower

Nissan öffnet die Auftragsbücher für den Nissan Qashqai mit neuem ePower-Antrieb: Seit kurzem lässt sich die neue ePower-Generation im Nissan Qashqai zu Preisen ab 40.180 Euro ordern – und übrigens ist die neue Generation noch viel sparsamer unterwegs.

Das umfassend überarbeitete ePower-System im Nissan Qashqai schafft durch gezielte Verbesserungen eine erstklassige Balance zwischen Leistung, EV-ähnlichem Fahrkomfort und hoher Kraftstoffeffizienz“, verspricht der Hersteller und führt vier Gründe an:

  • Der Kraftstoffverbrauch sinkt auf 4,5 Liter je 100 Kilometer (WLTP kombiniert) und damit um rund einen Liter im Vergleich zum vorherigen ePower-Antrieb. Bis zu 1200 Kilometer können so mit einer Tankfüllung gefahren werden.
  • Die CO2-Emissionen sinken von 116 auf 102 g/km, was eine Reduzierung um zwölf Prozent im Vergleich zur vorherigen Version des Nissan Qashqai bedeutet.
  • Die Geräuschkulisse im Innenraum sinkt um bis zu 5,6 Dezibel im Vergleich zur vorherigen Generation und erreicht damit eine EV-ähnliche Laufruhe.
  • Die Leistung steigt im Sportmodus um 11 kW von 140 kW auf 151 kW, was ein reaktionsschnelleres und direkteres Fahrerlebnis ermöglicht.

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Dem Nissan ePower-Antrieb liegt ein einzigartiges Konzept zugrunde: Ein kleiner Benzinmotor erzeugt Strom, der je nach Fahrsituation an die Lithium-Ionen-Batterie oder direkt an den Elektromotor fließt. Letzterer treibt dabei stets die Räder an.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Hybridfahrzeugen gibt es weder ein Getriebe noch eine Kupplung, um die Antriebskraft mittels fossiler und elektrischer Energie zu steuern. Das regenerative Bremssystem nutzt zudem die beim Verzögern entstehende kinetische Energie, um die Batterie zu speisen.

Und übrigens: Bereits in der umfassend ausgestatteten Basisausführung Acenta fährt der Nissan Qashqai mit Annehmlichkeiten wie LED-Scheinwerfern, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und einem Infotainmentsystem mit 12,3-Zoll-Touchscreen, Digitalradio (DAB) und kabelloser Smartphone-Integration via Apple CarPlay und Android Auto vor. Komfortdetails wie eine Rückfahrkamera, elektrisch anklapp- und beheizbare Außenspiegel sowie Scheibenwischer mit Regensensor sind ebenfalls Teil der Serienausstattung.

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Macht keinen Mucks …

Wenn die Starterbatterie versagt, ist … immer noch Winter

Jetzt im Winter nehmen die Pannenfälle aufgrund schwächelnder Starterbatterien wieder deutlich zu – auch SUV machen da keine Ausnahme. Mangelnde Pflege und niedrige Temperaturen sind eine Kombination, die insbesondere ältere Batterien nicht gut vertragen. Das kann sowohl Verbrennerfahrzeuge als auch E-Autos betreffen, da beide über eine Starterbatterie verfügen. Ratschlag: Die Energiequelle, die alles in Rollen bringt, in der Fachwerkstatt unbedingt unter die Lupe nehmen lassen, bevor der Motor keinen Mucks mehr macht.

Kälte ist der größte Feind der Starterbatterie: Bei Minusgraden ist die Batterie weniger leistungsfähig, während der Startvorgang bei Kälte besonders viel Energie benötigt. Wer im Winter überwiegend Kurzstrecken fährt und dabei viele Verbraucher wie das Heizungsgebläse, die Heckscheibenheizung und die Scheinwerfer gleichzeitig einschaltet, verschärft das Problem zusätzlich. Das Auto kann dann nicht immer die Batterie ausreichend nachladen. Auch wenn Verbraucher, wie etwa die Parkleuchten, die Innenraumbeleuchtung oder das Entertainment-System, über eine längere Zeit beim abgestellten Auto genutzt werden, entlädt das die Batterie. Ebenso haben lange Standzeiten über kurz oder lang eine leere Batterie zur Folge, da Batterien sich langsam selbst entladen und viele Autos selbst geparkt noch etwas Strom verbrauchen.

Wenn das Auto plötzlich beim Starten anders klingt als sonst, ist das ein typisches Warnsignal für eine schwächelnde Batterie. Um zu prüfen, ob es an der Batterie liegt, kann die Spannung der Batterie gemessen werden. Die Spannung gibt lediglich Auskunft über den Ladezustand, nicht jedoch über den Gesundheitszustand. Am einfachsten geht das Messen mit einem einfachen Batterietester.

Wenn das Auto die Batterie bei der Fahrt gar nicht mehr auflädt, ist sie entweder verschlissen oder es liegt ein Defekt am Auto vor.

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Kleines SUV-Coupé ganz groß

Der Volkswagen Taigo

Mit dem Taigo steht in Europa seit vier Jahren ein Modell in den Volkswagen-Showrooms, das durch eine coupéhaft abfallende Dachlinie und eine erhöhte Sitzposition gekennzeichnet ist. Sein moderner Charakter zeigt sich aber nicht nur in seiner eleganten Karosserieform, sondern auch in den zahlreichen intelligenten Komfort-, Bedien- und Assistenzsystemen.

Optional lässt sich das kleine SUV-Coupé mit schwarz lackiertem Dach, großem Panorama-Schiebedach oder Technologie-Features wie dem IQ.DRIVE Travel Assist für teilautomatisiertes Fahren aufwerten. Der Einstiegspreis für den Taigo (mit 1.0-TSI-Motor, 70 kW/95 PS, 5-Gang) liegt bei rund 20.000 Euro.

Die neuartige Karosserieform mit interessanten Proportionen und die bis zu 18 Zoll großen Räder sorgen für Eleganz und Dynamik. Das durchgehende Leuchtenband am Heck mit LED-Rückleuchten setzt zusätzlich Akzente im Exterieur. Zentrales Element im Innenraum ist das serienmäßige Digital-Cockpit sowie die neue Generation der Infotainmentsysteme (MIB). Sie sind horizontal – auf einer hoch angelegten Sichtachse – als eine digitale Einheit angeordnet. Das Digital-Cockpit beeindruckt mit einem über 20 Zentimeter großen, hochauflösenden Farbdisplay, mit dem man alles Wesentliche im Blick hat.

Der frontgetriebene Taigo wird in drei verschiedenen Leistungsstufen (als 1.0 TSI wahlweise mit 70 kW/95 PS oder 81 kW/110 PS sowie als 1.5 TSI mit 110 kW/150 PS) und den vier Ausstattungslinien „Taigo“, „Life“, „Style“ und „R-Line“ angeboten. Die Einstiegsversion „Taigo“ (mit 1.0-TSI-Motor, 70 kW/95 PS Leistung und manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe) punktet mit einem hohen Serienumfang. So verfügt das SUV-Coupé unter anderem serienmäßig über ein Multifunktionslenkrad, eine Klimaanlage, den Notbremsassistenten „Front Assist“, den Spurhalteassistenten „Lane Assist“ und LED-Scheinwerfer.

Der kompakte Crossover-SUV bietet nicht nur den Passagieren, sondern auch dem Gepäck viel Platz.