Klar, Erika ist ein Heidekraut. Besonders beliebt im Herbst. Ebenso Veronica, die immergrüne Hebe. Kamo-Kamo hingegen ist keine Blume. Sondern ein Speisekürbis.
„Er stammt aus Neuseeland, wo er als Sommer- und Winterkürbis angebaut wird”, weiß Heinrich Westerhold. Das Gemüse gilt als Originalsorte der Ureinwohner Neuseelands, der Maori.
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Ein ausgereifter Kamo-Kamo ist orange, hat ein mildes, leicht nussiges Aroma. Er eignet sich für Suppen und für Eintöpfe, aber auch zum Füllen. „Wir garen ihn am liebsten im Backofen, in Spalten geschnitten und mit Olivenöl beträufelt”, so der Blumenhändler aus Tündern. Kamo-Kamo kann mit Schale oder geschält verzehrt werden.




Ein Hingucker am Stand von Westerhold sind trotz der herbstlichen Jahreszeit immer noch die bunten Blumensträuße. Die Sonnenblumen strahlen immer noch so bezaubernd wie vor einigen Wochen. Wer kann da widerstehen?
Aber welcher Strauß zu welchem Anlass? Gern helfen Heinrich Westerhold und seine Mitarbeiterinnen bei der Auswahl. Gutgelaunt und immer mit einem Lächeln. Das gibt es gratis obendrauf.
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Tipp:
Kürbisse zum Schnitzen haben derzeit Hochsaison. Auch die gibt es im Blumen-Land Westerhold.








